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Herzliche Grüße an alle Mitglieder, Sympathisantinnen der GRH und Leserinnen zum Internationalen Frauentag
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Beschluss des Vorstandes vom 02.02.2010 über die Einberufung der 9. Vertreterversammlung der GRH e.V.
1. Entsprechend der Mitgliederzahl der GRH e.V. werden die Aufgaben der Mitgliederversammlung gemäß § 12 der Satzung durch eine Vertreterversammlung wahrgenommen.
2. Die 9. Vertreterversammlung wird satzungsgemäß zum 02. Oktober 2010 nach Berlin einberufen (§§ 1 und 12 (2) der Satzung).
3. Die Wahlordnung vom 02. 02. 2010 für die Wahl des Vorstandes, des Prüfungs- und des Berufungsausschusses sowie der Vertreter zur 9. Vertreterversammlung der GRH e.V. im Jahre 2010 wird bestätigt.
4. Die Vorsitzenden der TAG bzw. Leiter der AG geben dem Vorstand der GRH e.V. bis spätestens 02. 09. 2010 die Namen der von den TAG bzw. Arbeitsgruppen gewählten Vertreter bekannt.
5. Vorläufige Tagesordnung 1. Wahl der Tagungsleitung 2. Beschlussfassung über die Tagesordnung 3. Wahl der Redaktionskommission 4. Bericht des Vorstandes 5. Bericht des Schatzmeisters 6. Berichte des Prüfungs- und Berufungsaus- schusses 7. Satzungsänderung 8. Aussprache / Anträge 9. Beschlussfassungen 10. Aufstellung der Kandidaten zur Wahl des Vorstandes und der Ausschüsse 11. Wahl der Wahlkommission 12. Wahl und Konstituierung des Vorstandes
und der Ausschüsse
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Aus der Arbeit des Vorstandes
In der Sitzung am 02.02.10 wurden folgende Beschlüsse für die Arbeit der GRH im Jahre 2010 gefasst:
-Einberufung der 9. Vertreterversammlung der GRH e.V. zum 02.10.10 nach Berlin;
- Wahlordnung zur Wahl des Vorstandes, des Prüfungs- und Berufungsausschusses sowie der Vertreter zur 9. Vertreterversammlung (Liegt den TAG-Vorsitzenden vor.);
- Schwerpunkte für die Tätigkeit des Vorstandes der GRH und seiner Arbeitsgruppen 2010 (Liegt den TAG-Vorsitzenden vor.);
- Finanz- und Haushaltsplan 2010.
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Gedenken, würdigen, protestieren, fordern, blockieren
Der Monat Februar 2010 war in vielfacher Hinsicht ein denkwürdiger Monat mit unterschiedlichen Aktionen, an denen selbstverständlich auch Mitglieder und Sympathisanten unserer Gesellschaft teilnahmen, sofern sie dazu aus gesundheitlichen oder Altersgründen in der Lage waren. Am Sonntag, dem 7. Februar, gedachten vor der Ernst-Thälmann-Gedenkstätte in Ziegenhals bis zu 200 Menschen des 77. Jahrestages der legendären Tagung des KPD-Zentralkomitees, mit der der illegale antifaschistische Kampf der Kommunisten gegen das Naziregime eingeleitet wurde. Zugleich wurde gegen den geplanten Abriss der Gedenkstätte protestiert. Dieser Protest in Verbindung mit Aktivitäten zur Annullierung des Kaufvertrages geht auch mit unserer Unterstützung weiter. Wir fordern erneut den Erhalt der Gedenkstätte als Nationales Kulturerbe. Aus Anlass des 60. Jahrestages der Gründung des Ministeriums für Staatssicherheit erschien am 8. Februar im Verlag ‚edition ost‘ das Buch „Fragen an das MfS“, mit dem 27 GRH-Mitglieder sowohl die Tätigkeit des MfS und seiner Angehörigen als auch die der Inoffiziellen Mitarbeiter würdigen. Dieses Buch ist zugleich ein Protest gegen Menschenrechtsverletzungen in Folge der staatlichen Einheit, indem ganze Bevölkerungsgruppen diskriminiert, kriminalisiert und ausgegrenzt werden. Die Publikationen aus Anlass dieses Jubiläums in „jungeWelt“, „Die Rote Fahne“, „RotFuchs“ und „Ossietzky“ reihen sich wohltuend ein. Auch das „Neue Deutschland“ kam nicht um diesen 60. Jahrestag herum.
Wenn vom 13. Februar die Rede ist, erinnern sich seit jeher Millionen Menschen an die Zerstörung Dresdens durch anglo-amerikanische Bomber am 13./14. Februar 1945 und gedenken der bei diesem Bombardement ums Leben gekommenen ca. 25 000 Einwohner der Stadt. Das war auch in diesem Jahr der Fall, und doch war es anders! Das Bedeutsame an diesem 13. Februar 2010 ist, dass es durch eine gut durchdachte Mobilisierung von mehr als 12 000 Menschen aus allen Teilen Deutschlands und aus Nachbarstaaten gelungen ist, durch Blockaden, spontane Volksfeste, durch selbstbewusstes, diszipliniertes und solidarisches Auftreten den Marsch von alten und neuen Nazis durch Dresden zu verhindern. In Hunderten Bussen z. B. aus Berlin, Hamburg, Brandenburg, Thüringen und dem Ruhrpott angereist, leisteten sie gemeinsam mit Bürgern Dresdens und des Umlandes bei eisigen Temperaturen der braunen Brut erfolgreich Widerstand, so dass diese ergebnislos abziehen musste. Dank allen Beteiligten, die dadurch ein Fanal für weitere derartig notwendige Aktionen gegen Nazis gesetzt haben. Unserem Genossen Gerd Hommel aus Dresden ist zuzustimmen, wenn er schreibt: „Das Rückgrat der erfolgreichen Proteste war zweifellos das erfolgreiche Durchsetzen des politischen Konsens der „Nazifrei“-Blockaden. Ohne das geschlossene, politisch selbstbewusste, den Grundsätzen zivilen Ungehorsams verpflichtete Besetzen und Durchhalten der Tausenden Antifaschisten aller Generationen an den Blockadepunkten wäre der Erfolg undenkbar.“
Am 20. Februar protestierten Tausende Menschen – auch hier war die GRH präsent - auf dem Berliner Bebelplatz und bei der anschließenden Demonstration zum Brandenburger Tor gegen die von der Bundesregierung und der Mehrheit der Abgeordneten des Bundestages geplante Fortsetzung der Beteiligung der Bundeswehr am Krieg in Afghanistan und die Aufstockung des Kontingents. Wir fordern die sofortige Beendigung des Kriegseinsatzes in Afghanistan und den Abzug der Soldaten der Bundeswehr. Dabei wissen wir uns einig mit der Mehrheit des deutschen Volkes, dessen Votum missachtet wird. (D. Stiebert)
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Aus der Postmappe
Von Kurt Stand
„Lieber Johannes, ich danke Dir für deinen Brief und ich danke Dir und allen Mitgliedern der "TAG Marzahn der GRH" für Eure großherzige Solidarität, mit der ihr auf meine Bewerbung als Mitglied reagiert. Und ich möchte den Einsatz bzw. den Vorschlag von Joachim Gläser, meinen Mitgliedsbeitrag zu bezahlen, sehr würdigen. Das ist wirklich wichtig für mich und keine kleine Sache.“ (Im Brief an Kurt Stand hatten wir geschrieben; dass die Zahlung seines Beitrages, angesichts der Belastungen, denen er ausgesetzt ist, für uns nur eine kleine solidarische Unterstützung sein kann.) „Es ist meine tiefe Überzeugung, dass der wahre Sinn von Solidarität die gegenseitige Unterstützung ist. So wie die GRH mich in meinem Kampf um Gerechtigkeit unterstützt hat, so unterstütze ich die Arbeit der GRH, die getan wird, im Namen aller, die zum Opfer wurden und die durch die GRH Unterstützung erhalten haben. Eure Beschreibung der Aktivitäten der GRH bekräftigt meinen Glauben in die Wichtigkeit eurer Arbeit. Die Vergeltung und Rache, die durch die deutsche Regierung und US-Regierung auf Unterstützer des Sozialismus ausgeübt wird, ist darauf gerichtet, die Wirkung der positiven Beispiele der DDR beim Aufbau eines erneuerten Sozialismus in Deutschland oder irgendwo sonst in der kapitalistischen Welt zu unterbinden. Lügen, wo und in welchem Bereich auch immer, werden aber letzen Endes entlarvt. Ich glaube, dass mit der Zeit das wahre Wesen der DDR positiven Einfluss auf die sozialistische Bewegung in der Zukunft unter Beweis stellen wird. Das ist es, was der Arbeit der GHR dauerhafte, langlebige Bedeutung verleiht. Wie du weißt, wurde meine Berufung abgelehnt. Obwohl mein juristischer Kampf am Ende ist, der politische Kampf geht weiter. Ich blicke vorwärts in die Zukunft für eine weitergehende Beziehung mit der GRH während meiner verbleibenden Zeit im Gefängnis und in den Jahren darauf, wenn ich wieder frei bin. Meinen tiefen Dank! Kurt Stand“
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Aus der Postmappe
Ein Sympathisant
„Liebe Freunde, Es wird Zeit, dass ich mal wieder mein „Porto" entrichte. (10,00 € anbei) Aber mit wieder ausgebrochenem Krebs hat man eben auch andere Sorgen. Trotzdem: Eine sicherlich unbekannte Geschichte muss ich noch los werden. Auf dem Gelände des Fernsehens der DDR war ein Mord geschehen. Da es bei uns keinen Sensationsjournalismus gab, erschien davon auch nichts in der Presse. Ich war damals Mitglied unserer Betriebskampfgruppe. Ein Zug unserer Hundertschaft wurde zum Begräbnis des Opfers als Ehrengeleit aufgeboten. Ich war dabei. Uniform, den ‚Knitterfreien‘ auf, weiße Handschuhe! Denen allerdings das Waffenöl nicht sonderlich bekam. Dies nur am Rande. Ort der Beisetzung und genaue Zeit sind mir entfallen; es war um das Jahr 1962. Aber der Hintergrund dieses Mordes wurde mir auf diese Weise etwas bekannter. Das Fernsehgelände war weitläufig und noch nicht genügend ausgebaut. Es gab noch zahlreiche Baracken. Sogar ein paar Güterwagen wurden als Lager benutzt. Das Gelände wurde nachts mit einer Zwei-Mann-Streife kontrolliert, ein Genosse des Betriebschutzes A und ein Feuerwehrmann jeweils dazu eingeteilt. In einer der Baracken hatten sich der oder die Täter im Dachgebälk versteckt, um der Streife aufzulauern. Bei Eintritt wurde von oben mit einem harten Gegenstand das Opfer erschlagen. Schädelbruch. Der Feuerwehrmann konnte noch seine Hände über den Kopf halten. Das rettete ihn. Aber seine Hände waren zerschlagen. Gestohlen wurde nichts vom Fernsehfunk. Es ging dem oder den Tätern nur um die Waffe der Streife. Eine Pistole war das Ziel dieses Anschlages. Diese Waffe wurde wenig später sichergestellt. Und wo? Bei einem versuchten bewaffneten Grenzdurchbruch, den unsere - heute so genannten ‚Todesschützen‘ - verhindern konnten. Von solchen Mördern spricht heute kein Mensch. Im Gegenteil: Das sind die Helden des Widerstandes gegen unsere DDR. Aber wer will im Staat der Lügen von heute schon die Wahrheit wissen? Verleumdung ist angesagt. Halten wir den Kopf hoch und verteidigen unseren Staat. So lange jedenfalls noch Leben in mir ist, schlägt mein Herz links. Aber nicht das pseudo sondert das richtige Links. Ich grüße Euch herzlich und wünsche Zukunft und Erfolg weiterhin der GRH.“ (J. Loeb)
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Der Vorstand traf TAG-Vorsitzende
Am 27.01.2010 fand in Leipzig planmäßig eine weitere Zusammenkunft mit den Vorsitzenden und Kassierern von TAG statt.
Der Vorsitzende der GRH, RA. Hans Bauer und weitere Vorstandsmitglieder trafen sich mit den Vertretern aus den TAG Blankenburg, Chemnitz, Dresden, Erfurt, Leipzig, Stendal und Suhl.
Im Mittelpunkt der Aussprache standen folgende Schwerpunkte: - politische Arbeit im Territorium, - Vernetzung mit anderen linken Organisatio- nen, - Solidararbeit innerhalb der TAG, - Finanzarbeit (einschl. Beiträge, Spenden). Hans Bauer erläuterte die Standpunkte des Vorstandes zu den genannten Schwerpunkten und vermittelte Erfahrungen aus der Arbeit des Vorstandes und aus anderen TAG.
Im anschließenden Erfahrungsaustausch, an dem sich alle Anwesenden beteiligten, wurde sehr offen und vielgestaltig über das Leben und die Lage in den TAG berichtet. So wurde z.B. sichtbar, dass wir in der Bündnisfrage/Vernetzung mit anderen linken Organisationen insgesamt weiter vorangekommen sind. Fast alle TAG sind in sozialen Netzwerken der unterschiedlichsten Art und Form eingebunden, arbeiten aktiv mit und leisten ihren Beitrag. Das macht die TAG im Territorium bekannt, schafft neue Kontakte und verhindert eine mögliche Isolierung. So ergeben sich neue Möglichkeiten in der Zusammenarbeit, beim Austausch von Erfahrungen bis zur Gewinnung neuer Mitglieder. Auch in der Zusammenarbeit der TAG auf Länderebene sind wir vorangekommen. Die TAG im Land Sachsen sind gegenwärtig dabei, die organisatorischen und personellen Voraussetzungen für einen künftigen gemeinsamen Sprecherrat zu schaffen. Ein Vertreter für einen künftigen Sprecherrat linker Organisationen und Verbände auf Landesebene ist schon benannt. Insgesamt beeindruckend war, dass sich in der Bündnisarbeit unsere TAG unterschiedlich und differenziert mit einbringen. Dabei zeigt sich, dass auch der Beitrag der „kleinen" TAG unverzichtbar ist. Wir konnten feststellen, dass die TAG, trotz der allseits bekannten Schwierigkeiten und Probleme, entsprechend ihren Möglichkeiten entschlossen sind, alles zu tun sich zu festigen und zu stabilisieren. Sie wollen ihre Zusammenarbeit weiter verstärken und die zum 2. Oktober 2010 nach Berlin einberufene 9. Vertreterversammlung gut vorbereiten. (Dr. Manfred Hummitzsch)
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Wir gratulieren sehr herzlich unseren Mitgliedern
zum 85. Geburtstag Helmuth Beuthe Erfurt, Günther Rachel Dresden, Dr. Hans Reichelt Schöneiche;
zum 80. Geburtstag Erwin Bach Berlin, Gerhard Heine Frankfurt/O., Ingeborg Henkel Berlin, Heinz Herrmann Berlin, Franz Knappe Berlin, Herbert Kühling Theißen, Günter Lemke Berlin, Heinz Stallbaum Bestensee, Kurt Strunk Frankfurt/O.;
zum 75. Geburtstag Friedhold Beck Berlin, Christa Damm Berlin, Brigitte Fritzsche Perleberg, Gerhard Lützkendorf Prieros;
zum 70. Geburtstag Heinz Burkhardt Frankfurt/O., Dr. Dieter Dangrieß Gera, Otto Fritsch Rudolstadt;
zum 65. Geburtstag Hans-Joachim Behnken Augsburg, Michael Vogel Bestensee, Gerhard Winter Berlin.
Allen Geburtstagskindern des Monats März wünschen wir beste Gesundheit, Kraft, viel Glück und ein weiterhin erfülltes Leben.
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Rechts und Links im Rechtsstaat
Unter diesem Titel veröffentlichte Rechtsanwalt Dr. Friedrich Wolff in ‚Ossietzky‘ 1/2010 einen Aufsatz über die Realität deutscher Gesetzlichkeit am Beispiel der Wählbarkeit von ungeliebten Deutschen und jenen, die man brauchte. So jüngst geschehen gegen Abgeordnete, die wider Grundgesetz und Bundeswahlgesetz mit der „Stasikeule“ vertrieben werden und Nazis, die man begnadigte oder gar nicht erst verfolgte, weil man sie im Kampf gegen jedwede linke Strömungen benötigte. (Dr. H.-H.Nehmer)
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Ehre ihrem Andenken
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Am 09.01.010 verstarb unser Mitglied Gerhard Winter aus Halle im Alter von 79 Jahren.
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Am 26.01.10 verstarb unser Mitglied Inge Adam aus Cottbus im Alter von 78 Jahren;
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Am 28.01.10 verstarb unser Mitglied Dr. Roland Müller aus Berlin im Alter von 78 Jahren.
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Am 29.01.10 verstarb unser Mitglied Siegfried Gehlert aus Chemnitz im Alter von
84 Jahren.
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Am 26.02.10 verstarb unser Mitglied Alfred B. Neumann aus Berlin im Alter von 82 Jahren.
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Unser tiefes Mitgefühl gilt allenAngehörigen und Freunden Der Vorstand – TAG Halle, Cottbus, Pankow, Chemnitz und Hellersdorf.
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